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Die
Schwadronöre und Tuter von Bündnis 90/Die Grünen Aus den sozialen, friedensbewegten und ökologischen Bewegungungen kommend nannten sie sich: "Die Grünen" und führten im Untertitel die Namen: basisdemokratisch, ökologisch, sozial und gewaltfrei. Die Basisdemokratie haben sie abgeschafft und gerade mal ein paar Wochen in der Bundesregierung schafften sie die Gewaltfreiheit ab und ordneten gemeinsam mit ihrem Regierungspartner den Krieg gegen Belgrad an. Und wie sie die Gewaltfreiheit abschafften, so schafften sie auch das Soziale ab und wurden zur Interessensvertretung des deutschen Kapitals gegen die lohnabhängig Beschäftigten. Heute stellen sich im saarländichen Wahlkampf die Führungskräfte und Spitzenkandidaten der Partei hin und verkünden, sie seien für die radikale Umsetzung von Hartz IV. Sie sind somit für den größten Sozialabbau seit Gründung der Bundesrepublik und wollen dafür noch unsere Stimmen. Das schlägt dem Faß den Boden raus. Bernd Rausch
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DGB-Saar - ein sozialdemokratisches Weichei Schade, daß der DGB-Saar, jetzt schon seit drei Jahren Hartz IV wie eine Randnotiz wahrnimmt, eher wie eine lästige Fliege. Ihre Wahlkampfveranstaltung für die SPD (26.8.04) stand unter der Motto: Aufstehen für eine soziale Reform! Der DGB- Saar hat wieder einmal, wie gewohnt, nicht gegen Hartz IV mobilisiert.
Sie labern immer irgendwelchen Krempel, den sie sich gerade ausgedacht
haben oder übernehmen sozialdemokratische Ablenkungsparolen wie z.Z.
"Mindestlohn muss her" nur um nicht
über Hartz IV reden zu müssen. Nicht die CDU und
die FDP haben die Agenda 2010 und Hartz IV im Bundestag eingebracht, sondern
die Partei mit der der DGB auf selbstzerstörerische Weise verbandelt
ist. Wie kann man sich als DGB-Chef in jenem Moment in ein Kompetenzteam
der SPD hieven lassen, wo diese Partei gemeinsam mit Bündnis 90/Die
Grünen "den größten Sozialabbau
seit Gründung der Bundesrepublik" organisiert, wie
Oskar Lafontaine in einem Interview des Magazins "Der Spiegel"
(9.8.04) sagte.
4.500 demonstrierten für sozialgerechte Reformen Über 4.500 Menschen folgten dem Aufruf Aufstehen für eine
soziale Reform! ------------
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